Sonntag, 5. Juli 2009

Kreationismus in den Waldorfschulen?

von Reinhold Leinfelder

Nein, wir wollen nicht unterstellen, dass an Waldorf-Schulen heute Kreationismus gelehrt wird. Aber da es im Darwin-Jahr schließlich auch darum geht, ob an unseren Schulen insgesamt Unwissenschaftliches in den naturwissenschaftlichen Unterricht einfließt bzw. ob Naturwissenschaften fahrlässig mit Weltanschaulichem verknüpft werden, wollen wir zumindest kurz über die immer noch nicht abgeschlossene Diskussion zur weltanschaulichen Ausrichtung der beliebten Waldorfschulen berichten. Anlass ist ein Interview mit einem ehemaligen Waldorf-Lehrer, der von Brights-Deutschland zur Verfügung gestellt wird.

Dieses Interview hat mich doch ziemlich entsetzt, da es die wirklich erschreckende ursprüngliche Weltanschauung des Schulgründers Rudolf Steiners darstellt, die jedoch nun auch schon etwa 100 Jahre alt ist. Die 1909 erstmals näher veröffentlichte Anthroposophie könnte man sogar als Gegenentwurf zu Ernst Haeckels 1874 veröffentlichter Anthropogenie verstehen.

Haeckel postulierte, sich auf Charles Darwin berufend, folgende Evolutionsschritte als Ahnenreihe des Menschen:
I. vom Moner zur Gastraea,
II. vom Urwurm bis zum Schädelthier,
III. vom Urfisch bis zum Amnionthier (=Gruppe aus Reptilien, Vögeln und Säugern) und
IV. Vom Ursäuger bis zum Affen.
Weiterhin beinhaltet Haeckels Buch ein Kapitel, in welchem er die dualistische Auffassung, besonders den Schöpfungsglauben und die Auffassung von einer von den Hirnfunktionen unabhängigen Seele für widerlegt erklärt und den von ihm entwickelten Monismus näher beschreibt. (siehe auch hier)

Konkret sollte Steiners Begriff Anthroposophie jedoch ein Kontrast zur Anthropologie darstellen. Steiner verstand darunter das „Wissen des Geistesmenschen“, welches sich auf alles erstrecke, was dieser in der „geistigen Welt“, d.h. im Übersinnlichen, wahrnehmen könne. Teilweise synonym zu der Bezeichnung „Anthroposophie“ verwendete Steiner auch andere Begriffe wie „Theosophie“, „Geheimwissenschaft“ oder „Geisteswissenschaft“, um seine Lehre und seine „Forschungsmethode“ zu kennzeichnen. Interessanterweise wollte er, wie auch Ernst Haeckel, ebenfalls den Dualismus von „Ich“ und „Welt“ überwinden. Dazu soll soll die Anthroposophie Anleitung zur Selbst- und Welterkenntnis des Menschen zugleich bieten. Dies ist das monistische Programm des anthroposophischen Erkenntnisweges, das – mit Friedrich Nietzsche und Max Stirner – einen freien, individualistisch geprägten Menschen voraussetzt. Diese Spielart des Monismus vereinigt Naturerkenntnis und anthroposophische Geisterkenntnis, indem die Natur und die geistige Welt als Teilbereiche einer Welt betrachtet werden. (z.T. aus Wikipedia, vom 5.7.09, siehe hier)

In der anthroposophischen Weltanschauung Rudolf Steiners sieht diese vereinte Erkenntnis aus Natur- und Geistesbetrachtung allerdings teilweise sehr bedenklich aus. So soll sich "der Indianer" offensichtlich aus Affen, "der Arier" aus Indianern entwickelt haben. Steiner fügt den drei Naturreichen der Mineralien, Pflanzen und Tiere als viertes „Reich“ den Menschen hinzu, der mit seinen drei Leibesgliedern an allen Naturreichen beteiligt ist, aber mit seinem Ich aus der Natur herausragt: Physischer Leib – Ätherleib oder Lebensleib – Astralleib oder Seelenleib – Ich. Derzeit leben wir in einer Postatlantis-Zeit und so geht dies munter weiter. Sollte dies auch heute noch so gelehrt werden, wäre dies nicht dem naturwissenschaftlichen Erkenntnisstand entsprechend, aber wie gesagt, da möchte ich nicht unterstellen. Allerdings berichtete u.a. auch die Süddeutsche Zeitung, dass Steiners "esoterisch-okkulte Weltanschauung" heute "zwar nicht eigens gelehrt, wohl aber angewandt" werde (siehe unten).

Ich bin keinesfalls Spezialist für anthroposophische Weltanschauungen (und will dies auch gar nicht sein), aber, sofern alles korrekt dargestellt, gibt mir dies doch sehr zu denken. Machen Sie sich doch bitte Ihr eigenes Bild, die Brights-Deutschland haben das erwähnte Interview auf ihren Seiten zur Verfügung gestellt, von dem nachfolgend ein Ausschnitt wieder gegeben wird. Danach finden Sie einige weitere Informationen.

Aus dem unter brightsblog.wordpress.com/2009/07/04/waldorfschule-vorsicht-steiner/ verfügbaren Artikel:

"(an Herrn Lichte): "Sie sagten vorhin, dass in Atlantis „die Rassen entstehen“ …
(Herr Lichte): Und nach anthroposophischer Auffassung bis mindestens zum Jahre 3573 bestehen bleiben, dann endet die „Fünfte Nachatlantische Kulturepoche“. „Rassen“ wie „Rassismus“. Das ist nicht meine Privatmeinung, sondern wurde von einer Deutschen Bundesbehörde, der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ (BPjM) festgestellt, in ihrer Entscheidung zu zwei Büchern Steiners, Zitat: „Der Inhalt des Buches ist nach Ansicht des 12er-Gremiums in Teilen als zum Rassenhass anreizend bzw. als Rassen diskriminierend anzusehen.” Die BPjM nahm eine juristische Bewertung vor, sie konnte nur Textstellen beanstanden, die eindeutig ihren juristischen Kriterien entsprachen. Auch beurteilte sie nicht Steiners Gesamtwerk. Das tut der Historiker Helmut Zander in seinem preisgekrönten Monumental-Werk „Anthroposophie in Deutschland“, Zitat: „Steiner ordnete die Rassen einer Fortschrittsgeschichte zu, in der beispielsweise heutige Indianer als »degenerierte Menschenrasse« im »Hinsterben« (GA 105, 106, 107 [1908]) oder schwarze Afrikaner als defiziente Spezies der Menschen- und Bewusstseinsentwicklung, als »degenerierte«, »zurückgebliebene« Rasse (ebd., 106) erschienen. Umgekehrt habe die weisse Rasse »das Persönlichkeitsgefühl am stärksten ausgebildet« (GA 107, 288 [1909]). Dies sind nur Kernsätze einer Rassentheorie, die Steiner 1904 erstmals formulierte, um sie 1910 in einem komplexen System und in zunehmender Abgrenzung zu theosophischen Positionen auszufalten. Mit seinem Ausstieg aus der Theosophie hat er diese Vorstellungen keinesfalls über Bord geworfen, sondern sie 1923 nochmals in Vortragen vor Arbeitern des Goetheanum in vergröberter, »popularisierter« Form wiederholt, aber ohne Revision im inhaltlichen Bestand. Die weisse war nun »die zukünftige, die am Geiste schaffende Rasse« (GA 349, 67 [1923]). (…)
Steiner formulierte mit seinem theosophischen Sozialdarwinismus eine Ethnologie, in der die Rede von »degenerierten«, »zurückgebliebenen« oder »zukünftigen« Rassen keine »Unfälle«, sondern das Ergebnis einer konsequent durchgedachten Evolutionslehre waren. Ich sehe im Gegensatz zu vielen Anthroposophen keine Möglichkeit, diese Konsequenz zu bestreiten.“
" (Zitat Ende)
(Abb. aus blog.esowatch.com/index.php?itemid=239 )


Interessant ist auch ein Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 5.9.2008. Hier schreibt Alexander Kissler u.a.:

""Esoterisch-okkulte Weltanschauung"
Ob aus den possierlichen Steinerschen Porträts der Erdgeister und Erzengel, der "Frostriesen" und "Mondbrüller" ein regulärer Unterrichtstoff an den Waldorfschulen wird, ist umstritten. Wohl jeder Lehrer hat zwar die entsprechenden Kurse durchlaufen. Da die Waldorfschulen aber keinen verbindlichen Lehrplan kennen und da Bücher im Unterricht ungern gesehen werden, stattdessen das Epochenheft mit den Diktaten des Erziehungskünstlers dominiert, steht die Evaluation noch aus. Grandt sieht Grund zur Annahme, die Waldorfschule sei eine "anthroposophische Weltanschauungsschule". Steiners "esoterisch-okkulte Weltanschauung" werde zwar nicht eigens gelehrt, wohl aber angewandt.
Die Waldorfschulen halten dagegen: Zwar liege die Anthroposophie der Pädagogik zugrunde, eine "weltanschauliche Färbung des Unterrichts" ergebe sich daraus jedoch nicht. Doch das baden-württembergische Kultusministerium schreibt im Gegensatz zu den übrigen Bundesländern, "für Waldorfschulen ist der Begriff der 'Weltanschauungsschule' zu bejahen".
...
Nach Josef Kraus, dem Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, wird hier das Grundgesetz verletzt. Das gesamte Schulwesen stehe laut Artikel 7 unter Aufsicht des Staates, wovon dieser bei den Waldorfschulen aber kaum Gebrauch mache. Mit "wissenschaftlicher Ausbildung, wie sie das Grundgesetz auch von Lehrern an freien Schulen verlangt", habe die anthroposophische Spekulation über Kosmos und Karma wenig zu tun.
Den Eltern ist überlassen, ob sie die Frühgeschichte der Menschheit mit der Sage von Atlantis erklärt wissen wollen, ob sie offen sind für Steiners "goetheanistische Naturwissenschaft", derzufolge der Mensch eine "umgekehrte Pflanze" sei. So hat es der Waldorflehrer gelernt.
Grandts Schwarzbuch stellt trotz unangenehm eitler Töne und miserabler Ausdrucksweise entscheidende Fragen: Wird der anthroposophische Hintergrund der Waldorfschulen hinreichend kommuniziert? Und darf der Staat in wohlwollender Neutralität verharren, wenn private Ersatzschulen einen erzieherischen Sonderweg wählen, der nach Methode und Gehalt weit entfernt ist vom Standard der ihrerseits bedrängten staatlichen Schulen? Vielleicht sollten sich die Waldorfschulen ebenso wie die Kultusministerien einen Rat zu Herzen nehmen: "Gib acht wie ein Wichtelmann", verkündete Steiner 1923 in einem Vortrag. "Der passt auf alles auf, weil er alles kennen muss, alles auffassen muss, um sein Leben zu retten. Er muss immer wachen. Wenn er schläfrig würde, wie die Menschen oftmals schläfrig sind, würde er sogleich an seiner Schläfrigkeit sterben." Evaluation tut not. " (Zitat Ende)
Aus www.sueddeutsche.de/jobkarriere/97/309038/text/2/


Von Interesse könnten auch die Wikipedia-Einträge sein, die jedoch den üblichen Einschränkungen für "Wikis" unterliegen:
Über Prüfung und Auflagen durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften gibt es u.a. hier mehr:

Eine Erklärung der Waldorfschulen aus dem Jahr 2007 gibt es hier:
Zur Anthrosophie bietet der Bund der Waldorfschulen folgende Einführung

Vielleicht sollten neben des christlichen und islamistischen Kreationismus auch andere, mit Naturwissenschaften komplett inkompatible Pseudowissenschaften bzw. aus angeblicher Naturwissenschaft abgeleitete Weltanschauungen stärker in Augenschein genommen werden. Aber bitte bilden Sie sich selbst Ihr Urteil.

Reinhold Leinfelder, 5.7.09 (mit kleinem Nachtrag vom 10.7.09)

Kommentare:

  1. Sehr geehrter Herr Leinfelder,

    bzgl. des Themas Anthroposophie ist Wikipedia leider alles andere als eine verlässliche Quelle, da sämtliche Beiträge, die damit zu tun haben, von Anthroposophen bearbeitet wurden.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Nachrichten aus der Welt der Anthroposophie

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  2. Reinhold Leinfelder6. Juli 2009 um 08:23

    Hallo NWA, vielen Dank. Ja, es ist offensichtlich nicht leicht, bei diesem Thema repräsentative Quellen anzugeben. Sicherlich muss man auch bzgl. Waldorf-Schulen per se sowie Anthroposophie i.e.S. etwas trennen, auch wenn dies dennoch stark ineinander greift. Ich habe Teile Ihres Blogs mit großem Interesse gelesen und kann ihn sehr als weitere Informationsquelle empfehlen: Nachrichten aus der Welt der Anthropologie (NWA): http://rudolf-steiner.blogspot.com, insbesondere auch das dort abgelegte Interview mit Daniel Schily.

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  3. Hallo Herr Leinfelder,

    Was das ineinander greifen von Anthroposophie und Waldorfschulen anbelangt: Sofern es da Lücken gibt, sind diese allenfalls auf Personalmangel zurückzuführen und vorübergehender Natur.

    Die Darstellung in der Öffentlichkeit ist freilich von Beginn an eine andere, um die Genehmigungspraxis nicht zu torpedieren.

    Hierzu am Ende des aktuellen Artikels eine klare Anweisung des Vaters aller Waldorfschulen an sein erstes Lehrerkollegium:

    http://rudolf-steiner.blogspot.com/2009/07/anthroposophische-fuhrerherrschaft.html

    Mit freundlichen Grüßen,
    Nachrichten aus der Welt der Anthroposophie

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  4. Zander, Helmut (2008): Anthroposophie in Deutschland : Theosophische Weltanschauung und gesellschaftliche Praxis 1884 - 1945 - Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
    Seit ca. 30 Jahren haben sich mir viele Fragen aufgetürmt, die Zander mir (endlich) beantwortet hat.

    Das vermutlich Beste, was ich bisher in meiner Lesebiographie durchgearbeitet habe.

    Volker H. Schendel
    Ministerialrat a.D.
    Präsident der Stiftung
    Astrologie und Erkenntnis (SAE)
    Langrederhof 5
    D-30455 Hannover
    Tel.: 0049 511 215 99 44
    http://www.aktuell.saehannover.de/html/5.html

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  5. Kreationismus in der Waldorfschule? Aber klar! In der 2. Klasse wurde unseren Kindern die Entstehung der Welt nach Anthroposophenart erzählt: Kurz gesagt die biblische Geschichte angereichtert mit einigen weitren Engeln, Teufeln und einem omnipräsenten Luzifer.

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  6. http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-curriculum-und-karma-das-anthroposophische-erziehungsmodell-rudolf-steiners/

    "Waldorfschule: Curriculum und Karma - das anthroposophische Erziehungsmodell Rudolf Steiners

    Die anthroposophische Pädagogik ist eine Mogelpackung für Herrschaft. Sie beutet das vielfach anzutreffende Orientierungsbedürfnis aus, um die Herrschaft einer selbsterwählten Elite zu begründen. Von unserem Gastautor Klaus Prange.

    (...) Als Beleg und zur Illustration nur dieses Beispiel: Warum sind einige Menschen nicht “weiß”, wie die meisten Europäer, sondern dunkel bis schwarz? Die wissenschaftliche Antwort wird üblicherweise in der Physischen Anthropologie gesucht. Dr. Steiner jedoch weiß es besser und tiefer. Dass jemand dunkel auf die Welt kommt, liegt daran, dass er in seinem vorherigen Leben ein “dunkles”, verderbliches Leben geführt hat. (14) Mehr noch: Er könne jetzt schon bei einigen Zeitgenossen voraussagen, dass sie in der nächstfälligen Inkarnation als Schwarze auf die Welt kämen, zur Strafe für ihre Schandtaten. Das ist die feine anthroposophische Art des Rassismus. Ebenso werden Krankheiten, Missbildungen, Geistesstörungen als Ergebnis früherer moralischer Verfehlungen gedeutet. (...)

    Zum Autor: Prof. em. Dr. Klaus Prange, Jahrgang 1939, Emeritierter Professor für Allgemeine Pädagogik an der Universität Tübingen. Arbeitsschwerpunkte sind u. a. Pädagogische Anthropologie als Anthropologie des Lernens und die Pädagogische Ethik."

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  7. "Waldorfschule: Curriculum und Karma - das anthroposophische Erziehungsmodell Rudolf Steiners

    Die anthroposophische Pädagogik ist eine Mogelpackung für Herrschaft. Sie beutet das vielfach anzutreffende Orientierungsbedürfnis aus, um die Herrschaft einer selbsterwählten Elite zu begründen. Von unserem Gastautor Klaus Prange.

    (...) Als Beleg und zur Illustration nur dieses Beispiel: Warum sind einige Menschen nicht “weiß”, wie die meisten Europäer, sondern dunkel bis schwarz? Die wissenschaftliche Antwort wird üblicherweise in der Physischen Anthropologie gesucht. Dr. Steiner jedoch weiß es besser und tiefer. Dass jemand dunkel auf die Welt kommt, liegt daran, dass er in seinem vorherigen Leben ein “dunkles”, verderbliches Leben geführt hat. (14) Mehr noch: Er könne jetzt schon bei einigen Zeitgenossen voraussagen, dass sie in der nächstfälligen Inkarnation als Schwarze auf die Welt kämen, zur Strafe für ihre Schandtaten. Das ist die feine anthroposophische Art des Rassismus. Ebenso werden Krankheiten, Missbildungen, Geistesstörungen als Ergebnis früherer moralischer Verfehlungen gedeutet. (...)

    Zum Autor: Prof. em. Dr. Klaus Prange, Jahrgang 1939, Emeritierter Professor für Allgemeine Pädagogik an der Universität Tübingen. Arbeitsschwerpunkte sind u. a. Pädagogische Anthropologie als Anthropologie des Lernens und die Pädagogische Ethik."

    http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-curriculum-und-karma-das-anthroposophische-erziehungsmodell-rudolf-steiners/

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  8. Das Blog von NWA ist leider verschwunden und NWA nicht mehr erreichbar. Ich habe jetzt diese Adresse registiert. Meine Erfahrungen mit der Anthroposophie habe ich auf meiner Website publiziert. Dank NSA & Co. ist das Blog von NWA jedoch nicht verloren. Es wurde von einem Internetarchiv gesichert.

    Nachdem Daniel Schily im Beitrag Mehr Anthroposophie! als Anthroposoph bezeichnet worden war, war es für den Daniel ganz wichtig klarzustellen: Ich bin kein Anthroposoph!

    http://rudolf-steiner.blogspot.com/

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